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Was deine Glaubenssätze mit deiner Figur zu tun haben

Werbung, unbeauftragt – Ich sitze am Esstisch und esse. Auf meinem Teller befindet sich noch etwas von meiner Mahlzeit. Ich spüre, dass ich genug habe. Ich bin satt. An dieser Stelle können meine Glaubenssätze darüber entscheiden, was ich jetzt mache:

Esse ich weiter oder höre ich auf.

Wenn ich in meiner Kindheit „gelernt“ habe, dass ich meinen Teller leer essen muss, und diesen Glaubenssatz immer noch in mir trage, esse ich alles auf. Und habe Bauchschmerzen. Ein schlechtes Gewissen, weil ich zu viel gegessen habe. Ich fühle mich träge und schlapp.

Habe ich diesen Glaubenssatz nicht oder habe ihn irgendwann mal erfolgreich abgelegt, weil ich festgestellt habe, dass mein Essverhalten nichts mit dem Wetter am nächsten Tag zu tun hat, höre ich auf zu essen.

Mein persönliches Wohlbefinden ist mir wichtig. Ich möchte mich gut fühlen. Während des Essens und auch danach. Ich habe mehr Energie. Ich fühle mich gut.

Das ist nur ein Beispiel, was Glaubenssätze mit uns machen können. Du kannst dir vielleicht vorstellen, was passiert, wenn du immer deinen Teller leer isst. Es kann mal vorkommen, dass es genau die richtige Menge war.

Aber es kommt auch vor, dass du so viel mehr isst, als du brauchst. Und dieser Überschuss an Energie macht sich früher oder später bemerkbar.

Sind es immer nur ein paar Bissen, die du „über deinen Hunger“ gegessen hast, dauert es länger, bis die Hosen enger werden. Ich bin davon überzeugt, dass diese „Kleinigkeiten“ die wir essen – hier 1-2 Gabeln mehr, dort noch ein kleines Stück usw. dafür sorgen, dass wir zunehmen. Das läppert sich im Laufe der Zeit. Diese Auswirkung der Glaubenssätze ist uns oft gar nicht bewusst. Weil wir so daran gewöhnt sind. Auch an die Folgen – z.B. das Unwohlsein nach dem Essen. Wir kennen es gar nicht mehr anders.

Es ist nur eine kleine Umstellung – mit großer Wirkung:

Entwickle einmal Achtsamkeit für dich selbst: Wie oft isst du noch ein paar Gabeln voll, obwohl du spürst, dass du satt bist?

Versuche, das ab jetzt nicht mehr zu machen. Lass‘ es auf deinem Teller liegen. Es schadet dir auf Dauer. Du tust dir damit keinen Gefallen. Im Gegenteil. Denn, wie geht es dir danach?

Also bei mir ist es so, dass ich meistens Bauchschmerzen bekomme. Ich spüre es ziemlich genau, wann der „letzte Bissen“ oder die letzte Gabel dran ist. Ab und zu denke ich: Ach, diesen kleinen Rest esse ich noch. Obwohl ich es besser weiß. Mit dem Ergebnis – richtig – Bauchschmerzen. Dann habe ich wieder gelernt: lass‘ es beim nächsten Mal wieder.

Machst du das über einen längeren Zeitraum, wirst du immer mehr Körperbewusstsein entwickeln. Und Selbstvertrauen. Außerdem wird sich deine Figur ändern: du wirst schlanker werden. Du hast einen Faktor, der fürs Zunehmen verantwortlich ist, beseitigt. Und es ist nicht mal schwer. Es erfordert dich nur mehr Achtsamkeit und die Konsequenz aufzuhören, wenn du satt bist.

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