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Tipps und Beispiele, wie du emotionalen Hunger von richtigem Hunger unterscheiden kannst

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Essen aus emotionalen Gründen. Wir alle machen das. Hin und wieder. Vielleicht ist es dir gar nicht bewusst, dass du häufiger aus emotionalen Gründen isst – emotionalen Hunger von richtigem Hunger unterscheiden –

Dieser Beitrag soll dir bei der Unterscheidung helfen. So kannst du für dich selbst besser erkennen, aus welchen Gründen du isst.

Wenn du herausfinden willst, ob du öfter, als dir lieb‘ ist, aus emotionalen Gründen isst, habe ich hier jeweils einige Beispiele.

Beispiele, die darauf schließen, dass du aus emotionalen Gründen isst:

  • Du hast ganz plötzlich Hunger und das intensive verlangen, jetzt sofort etwas zu essen.
  • Du verspürst den Drang etwas zu essen, weil jemand in deiner Nähe etwas isst oder nur vom Essen spricht.
  • Im Zusammenhang mit bestimmten Gefühlen steigt der Wunsch zu essen. Das können bei jedem andere Gefühle sein wie zum Beispiel Stress oder Druck.
  • Essen, ohne wirklich das Essen zu schmecken oder zu genießen. Es passiert fast automatisch. Und schon ist die Packung Kekse leer ohne es wirklich gemerkt zu haben.
  • Ein starkes Verlangen nach ganz bestimmten Nahrungsmitteln, wie z.B. Schokolade, Kuchen, Pommes.
  • Das Essen verschafft dir keine wirkliche Befriedigung oder Sättigung. Egal, wieviel du schon gegessen hast.
  • Du fühlst dich nach dem Essen schuldig, gegessen zu haben.

Beispiele, die meist auf richtigen Hunger hindeuten:

  • Dein Hungergefühl nimmt langsam aber sicher immer weiter zu.
  • Du suchst nach sättigenden Nahrungsmitteln um deinen Hunger zu stillen.
  • Dein Körper gibt eindeutige Signale. Hier einige Beispiele:
    Dein Magen fängt langsam an zu knurren.
    Deine Konzentrationsfähigkeit nimmt ab.
    Du verspürst Schwäche.
    Du bekommst Kopfschmerzen.
    Dir wird schwindelig.
    Deine Laune wird immer schlechter.
  • Bei einer angenehmen Sättigung hörst du auf zu essen.
  • Du nimmst das angenehme Gefühl der Befriedigung wahr, wenn du den Übergang von Hunger zu Sättigung spürst.
  • Dir ist klar, dass du essen musst, damit dein Körper funktioniert.
  • Du kannst noch etwas warten, wenn du die ersten Anzeichen von Hunger wahrnimmst.
  • Du hast keine Schuldgefühle, wenn du gegessen hast. Du betrachtest es als etwas Normales.

Stellst du fest, dass du aus emotionalen Gründen isst, kannst du dich fragen: Wie möchte ich mich jetzt wirklich fühlen? Was brauche ich wirklich? Wie kann ich das Problem lösen? Du kannst nach Wegen suchen, die dir helfen, dich besser zu fühlen. Und das ohne den Einsatz von Essen

Wenn dir etwas bewusst wird, kannst du etwas ändern. Das wird nicht von jetzt auf gleich möglich sein. Es ist ein Prozess. Mit der Zeit wird es für dich immer besser funktionieren.

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