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Kalorien zählen – so kommst du davon los

Werbung, unbeauftragt – Vermutlich hast du mit dem Kalorien zählen angefangen, um abzunehmen und um dauerhaft schlank zu sein. Das hat bestimmt eine Zeit lang funktioniert. Aber was ist der Preis dafür? Wie geht es dir dabei? Konntest du dein Gewicht halten? Kreisen deine Gedanken ständig ums Essen? Hast du öfter Heißhunger und Essanfälle? Nicht selten führt so ein Essverhalten dazu, eine Essstörung zu entwickeln. Hast du dich entschlossen, endlich mit dem Kalorien zählen aufzuhören? Willst du wieder ein normales Essverhalten entwickeln, dein Essen einfach genießen und mit Hilfe deiner Körpersignale dauerhaft abnehmen und schlank sein? Kalorienzählen ist eine Gewohnheit. Und eine Gewohnheit kannst du ändern.

Hier habe ich Tipps, wie du endlich mit dem Kalorienzählen aufhören kannst:

Kalorien-Zähl-App löschen

Hast du bisher eine App benutzt, um deine Kalorien zu tracken? Wenn es dir wirklich ernst ist, damit aufzuhören, dann lösche diese App. Ein für alle mal. Du hast dir vorgenommen, wieder ein normales Verhältnis zum Essen aufzubauen. Du brauchst dieses Tool nicht. Höre stattdessen wieder auf deinen Körper. Durch Achtsamkeit und Geduld wirst du spüren, wie dir das Essen bekommt und wann du genug hattest und satt bist. Dein Körper weiß viel besser, was und wieviel Nahrung du brauchst als irgendeine App.

Nicht mehr auf die Kalorien und Nährwerttabelle schauen

Du bist kurz davor, den Kaloriengehalt auf der Verpackung nachzuschauen? Stopp. Halte inne und frage dich, was du wirklich möchtest.

  • Worauf hast du Appetit?
  • Was könnte dir jetzt gut schmecken?

Das ist ein besseres Signal von deinem Körper, welche Nahrungsmittel du gerade wirklich brauchst, um optimal funktionieren zu können.

Mehr Genuss dank Achtsamkeit

Lenke deine Aufmerksamkeit auf den Geschmack deines Essens. Mache das Essen zu einer vollen Tätigkeit und schalte alle Ablenkung aus. Kein Fernsehen, kein Handy, kein Internet, kein Buch usw. Genieße dein Essen ganz bewusst und koste es aus. Das hilft dir ungemein dabei, deine Körpersignale wahrzunehmen.

  • Wie gut bekommt dir das Essen?
  • Ist das jetzt das Richtige für dich?
  • Bist du langsam satt?
Trügerische Sicherheit durch das Kalorienzählen

Das Kalorienzählen hat dir vielleicht Sicherheit gegeben. Und diese Sicherheit loszulassen kann gerade am Anfang eine kleine Herausforderung sein. Je schlechter du dich fühlst, wenn du es dir abgewöhnen willst, umso eher solltest du es auch tun. Das bedeutet, dass du dich zu sehr davon abhängig gemacht hast.

Sei also nicht überrascht, wenn es dir am Anfang sehr schwer fallen wird, damit aufzuhören. Überlege dir in einem entspannten Moment, wie du in so einer Situation handeln möchtest. Es kann dir vielleicht helfen, bewusst Ein- und Auszuatmen, bis es dir wieder besser geht. Versuche, so ruhig wie möglich zu sein. Denke auch daran, dass diese Gefühle auch vorbeigehen.

So wirst du mit der Zeit merken, dass es gar nicht so schlimm ist. Aber überlege einmal: Ist das eine Sicherheit gewesen, die dich weitergebracht hat? Oder ist es eine trügerische Sicherheit, die dich immer weiter weg von dir selbst gebracht hat? Beim Kalorienzählen lässt du deine Körperlichen Signale komplett außer Acht. Du konzentrierst dich auf eine Zahl. Der Kalorienbedarf ist von vielen Faktoren abhängig.

Dein Körper weiß am besten, wie hoch dieser Bedarf ist. Aus diesem Grund gibt es Hunger und Sättigung. Appetit und Genuss. Lerne, darauf zu achten und du wirst von Tag zu Tag immer besser spüren, was dein Körper benötigt.

Zeit und Anstrengung beim Kalorien zählen gegen Leichtigkeit und Genuss beim essen

Denke einmal daran, wieviel Zeit und Anstrengung es kostet, immer Kalorien zu zählen. Wieviel einfacher und unbeschwerter wird dein Leben sein, wenn du in Zukunft darauf verzichtest? Stelle dir vor, wie du dein Essen genießt und das isst, was dir schmeckt. Soviel, bis du satt bist.

Negative Glaubenssätze durch positive ersetzen

In der Anfangszeit wirst du dich vielleicht dabei ertappen, wie deine innere Stimme dir zuruft, warum du weiterhin Kalorien zählen sollst. Das kann z.B. so etwas sein wie: „Aber ich muss die Kalorien zählen, sonst werde ich dick.“ Das ist ein negativer Glaubenssatz. Hier kannst du dir rational bewusst machen, dass das nicht stimmt.

Ersetze solche negativen Glaubenssätze durch positive.

Das kann zum Beispiel sein: „Ich achte auf meine Körpersignale und nehme immer besser wahr, was ich wirklich brauche.“ Oder „Ich werde von Tag zu Tag besser darin, meinen Hunger und Sättigung zu spüren.“

Es braucht Zeit, bis du eine Gewohnheit loswirst. Sei also geduldig mit dir selbst, wenn es nicht von heute auf morgen funktioniert.

Zählst du noch Kalorien oder hast du damit aufgehört? Wie hast du es geschafft?

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