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Hör auf, dich fertig zu machen!

Werbung, unbeauftragt – Hast du das schon mal bei dir erlebt: du möchtest dir eine neue Gewohnheit aneignen oder eine „schlechte“ Gewohnheit loswerden. Schaffst du es nicht, machst du dich mit deinen eigenen Gedanken fertig: „schon wieder nicht geschafft. Das kann dich nicht so schwer sein. Warum klappt das nicht?“ usw. Das wiederholt sich immer und immer wieder. Du fühlst dich von Mal zu Mal schlechter.

Ich habe das vor kurzem bei mir festgestellt. Das hat ziemlich lange gedauert, bis mir das überhaupt bewusst geworden ist, dass ich das immer mache, wenn ich wieder in diese schlechte Gewohnheit verfalle. Manchmal habe ich noch Stunden später immer wieder diese negativen Gedanken darüber gedacht. Verbessert hat sich dadurch natürlich nichts. Wie auch. Jetzt, wo es mir klar geworden ist, erscheint es so unglaublich offensichtlich! Ich kann nicht genau sagen, wie ich zu dieser Erkenntnis gekommen bin. Sie war plötzlich da!

Was kannst du anders machen?

Lass‘ diese negativen Gedanken, die du über dich selbst hast, los. Sie untermauern nur noch mehr die schlechte Gewohnheit oder das nicht durchführen der neuen Gewohnheit.

Mit diesem Druck wird es dir nicht gelingen, etwas zu ändern oder zu verbessern.

Das ist meiner Meinung nach einer der ersten Schritte, um sich zu ändern. Mit ändern meine ich, dass du eine neue Gewohnheit in dein Leben bringen willst. Das erfordert eine Veränderung deines gewohnten Tagesablaufs.

Stellt du fest, dass du dich selbst fertig machst, wenn es nicht sofort so läuft, wie du es gerne hättest – sei milde mit dir! Lasse diese Gedanken los und beschäftige dich weiter.

Bei mir war es so, dass ich mich gefragt habe, was es mir gibt, wenn ich diese „schlechte“ Gewohnheit beibehalte oder durchführe. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass sie mir Ruhe und Entspannung gibt, die ich vermutlich brauche.

Ich genieße nun diese Entspannung und fahre dann einfach mit den Dingen fort, die ich danach tue. Endlich sind diese negativen Emotionen fortgeflogen.

Ich bin mir sicher, dass es mir von nun an leichter fallen wird, nach und nach diese Gewohnheit zu streichen.

Und du kannst das auch! Probiere es mal aus.

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