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Gewohnheiten sind dein Schlüssel zur Traumfigur!

Werbung, unbeauftragt – Gewohnheiten werden oft als etwas Schlechtes dargestellt. Dabei bieten dir gute Gewohnheiten die Möglichkeit, ganz automatisch deine Figur & Fitness Ziele zu erreichen. Wie von selbst abnehmen und fitter werden – hört sich gut an, oder? Gewohnheiten sorgen dafür, dass du wie von selbst das Richtige tust. Du denkst nicht mehr darüber nach, ob und wie du etwas machen sollst. Du bist es gewohnt und du machst es einfach! Es gehört zu deinem Leben und Alltag dazu. So, wie du schlechte Gewohnheiten etabliert hast, kannst du es auch mit guten Gewohnheiten machen.

Du kannst z.B. eine schlechte Gewohnheit durch eine gute ersetzen. Oder du schaffst neue gute Gewohnheiten, die dich deinem Ziel näher bringen. Das fängt damit an, ein Glas Wasser nach dem Aufstehen zu trinken und geht weiter damit, dass du regelmäßig Fitness-Training machst. Du überlegst nicht jedes Mal von Neuen „Hmm, gehe ich diese Woche ins Fitness-Studio?“. Du gehst einfach. Du hast es so oft gemacht, dass dir etwas fehlen würde, würdest du es ausfallen lassen.

Wie lange dauert es, eine Gewohnheit zu etablieren?

Du fragst dich vielleicht, wie lange dauert es, bis eine Tätigkeit zur Gewohnheit geworden ist. Das ist unterschiedlich. Es hängt z.B. davon ab, wie komplex eine Tätigkeit ist. Ein Glas Wasser zu trinken direkt nach dem Aufstehen wird schneller zur Gewohnheit. Es ist leicht, ein Glas zu nehmen und es mit Wasser zu füllen und dann zu trinken. Es steht dir immer zu Verfügung und es geht schnell.

Regelmäßig ins Fitness-Studio zu gehen ist im Vergleich dazu komplexer. Es ist mit vielen kleinen Handlungen verbunden. Du musst dich entschließen zu gehen. Deine Sport-Tasche packen. Dich auf den Weg machen. Umziehen. Trainieren. Duschen und wieder gehen.
Zudem dauert das Training natürlich auch eine gewisse Zeit. Und wenn du vorher noch nicht im Fitness-Studio warst, musst du dich erst einmal dazu überwinden und dich an das Training und die Umgebung gewöhnen.

Hier ist einiges an Durchhaltevermögen gefragt.

In der Anfangszeit.

In einer Studie hat man herausgefunden, dass es zwischen 18 und 254 Tagen dauert, bis etwas zur Gewohnheit geworden ist. Bei dem einen geht es schneller, bei dem anderen dauert es etwas länger.
Bei dieser Studie hat man auch festgestellt, dass die ersten Wochen ausschlaggebend waren. Je öfter du etwas in dieser Phase tust, desto wahrscheinlicher ist es, dass sich daraus eine feste Gewohnheit entwickelt.

Anfangs ist man noch richtig motiviert. Diese Motivation wird eine Zeit lang anhalten. Kommt aber der Punkt, an dem du am liebsten alles hinschmeißen willst, trennt sich die Spreu vom Weizen.

Hast du dir vorher ein Bild gemalt, warum du etwas tun möchtest und was du damit erreichen willst, solltest du dir das vor Augen führen. Es ist ok, wenn man mal etwas schleifen lässt. Danach ist es wichtig, wieder weiter zu machen.

Hast du diesen Punkt erfolgreich überwunden, wirst du verdammt stolz auf dich sein! Du hast es durchgezogen und dir selbst in den Hintern getreten! YES!!

Danach wird es leichter werden und die Gewohnheit wird sich weiter gefestigt haben.

Vergiss die Ganz oder gar nicht Taktik

Hast du mal einen Aussetzer, machst du danach einfach weiter. Es gibt keine Perfektion und die werden wir auch nicht erreichen. Aber wir können weitermachen.

Du weißt jetzt also, dass es eine gewisse Zeit braucht. Mache dir das wieder bewusst, wenn du aufgeben willst. Das schützt dich vor falschen Erwartungen und nimmt den Druck raus.

Lege dir einen Habit-Traker an und hake immer ab, wenn du z.B. im Fitness-Studio warst. So hast du den Überblick, wann du was geschafft hast und einen Haken zu setzen ist wie eine kleine Belohnung und zusätzliche Motivation!

„Motivation bewegt dich zum Start. Gewohnheit sorgt dafür, dass du dran bleibst!“ – Jim Rohn

Quelle / Studie: Lally, P., van Jaarsveld, C. H. M., Potts, H. W. W., & Wardle, J. (2010). How are habits formed: Modelling habit formation in the real world. European Journal of Social Psychology, 40, 998-1009

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