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Diese Faktoren können das Abnehmen verhindern

Werbung, unbeauftragt – Erfolgreich abnehmen, Fett verbrennen und schlank bleiben – die meisten Frauen wollen das erreichen. Doch es gibt einige Faktoren, die dem Abnehm-Erfolg im Weg stehen können. Vielleicht sind sie dir gar nicht bewusst. Du hast schon Vieles probiert – Low Carb, Kalorienzählen, andere Diäten, bist deinem Fitness- und Figur-Ziel aber nicht wirklich näher gekommen? Dann schaue dir einmal diese Faktoren an:

1. Faktor, der das Abnehmen verhindern kann – deine Glaubenssätze

Glaubenssätze sind ein fester Bestandteil von uns. Wir machen sie uns im Laufe der Zeit zu Eigen. Manche sind förderlich und nützlich, andere können dich von deinen Abnehm-Zielen fernhalten. Ich möchte hier ein paar Glaubenssätze aufzählen. Vielleicht kommt dir der ein oder andere bekannt vor. „Ich schaffe das eh‘ nicht.“ „Ich muss abnehmen.“ „Ich bin zu dick.“ „Ich werde versagen.“ „Alle anderen können das, nur ich nicht.“

Diese Glaubenssätze sind negativ und alles andere als motivierend. Sie hemmen dich und enthalten schon ein schlechtes Ergebnis. Es gibt noch viele weitere negative Glaubenssätze die dich im Alltag hindern können. Sie tauchen immer wieder auf.

Dein Unterbewusstsein glaubt das, was du ihm immer wieder sagst. Der Satz „Ich muss abnehmen.“ sorgt dafür, dass du genau das immer tun musst – „abnehmen“. Und um „abnehmen“ zu können, ist eines immer wieder erforderlich: Übergewicht.

Statt also zu denken: „Ich muss abnehmen“ könntest du denken: „Ich werde von Tag zu Tag schlanker.“ Wird dir das erst einmal bewusst, kannst du Gegenmaßnahmen ergreifen. Beim nächsten negativen Glaubenssatz halte einmal inne. Ist das, was ich da über mich denke, Realität? Oder ist das sehr stark übertrieben und hat mit der Wirklichkeit nicht viel zu tun.

Ersetzte danach den negativen Glaubenssatz durch einen positiven Glaubenssatz. Einer, der dich stärkt und motiviert. Klar kann es sein, dass du aktuell etwas mehr wiegst. Du könntest z.B. zu dir sagen: „Ich freue mich über meinen gesunden Körper und bin auf dem Weg, mich rundum wohlzufühlen.“ Oder: „Wenn andere etwas schaffen, schaffe ich das auch!“

Es gibt auch Glaubenssätze aus deiner Kindheit, die das Abnehmen verhindern. Sätze wie: „Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt.“ „Wenn du deinen Teller nicht leer isst, gibt es morgen schlechtes Wetter.“ Uns ist natürlich klar, dass es kein schlechtes Wetter gibt, wenn wir nicht aufessen. Aber diese Gewohnheit, alles immer aufessen zu müssen, was auf dem Teller ist, macht auf lange Sicht Übergewicht.

Du musst nicht alles essen. Wenn du auf deine Sättigungssignale achtest, darfst du einfach aufhören zu essen. Achte einmal darauf, ob du immer alles aufisst. Wird dir das bewusst, dann kannst du dir wieder angewöhnen mit dem Essen aufzuhören wenn du satt bist. Das ist ein Prozess und wird eine Zeit dauern.

2. Faktor, der das Abnehmen verhindern kann – Essen aus emotionalen Gründen

Eines vorweg – das Essen aus emotionalen Gründen wird dich niemals satt machen. Du versuchst damit ein Bedürfnis mit Etwas zu stillen, was nicht funktioniert. Essen ist nicht die Lösung.

Hin und wieder aus emotionalen Gründen zu essen ist nichts Verwerfliches. Das kommt mal vor. Sollte es aber zu einem Dauerzustand werden, wird sich das auf deine Figur auswirken. Hier ist Ehrlichkeit mit dir selbst gefragt.

Was sind die wahren Gründe? Wie fühlst du dich? Was möchtest du mit dem Essen stillen? Wenn dir langweilig ist, wird es höchste Zeit, für spannende Tätigkeiten zu sorgen. Es gibt mit Sicherheit Vieles, was du schon immer mal machen wolltest.

Informiere dich und nimm‘ es in Angriff. Was immer es ist, suche nach einer Lösung, damit du dich besser fühlst. Du brauchst dann nicht mehr die Tüte Gummibärchen oder die Chips. Sie sorgen nur dafür, dass du dich immer schlechter fühlst.

3. Faktor, der das Abnehmen verhindern kann – Verzicht

Du verbietest dir bestimmte Lebensmittel oder Gerichte. Vielleicht sind das Vorgaben bei einer Diät, die du ausprobieren möchtest. Diäten beinhalten oft Verzicht von bestimmten Lebensmitteln. Sie werden geradezu verteufelt. Diesmal bist du wild entschlossen, einen großen Bogen um alle Süßigkeiten (oder Chips, Nudelgerichte, …) zu machen.

Wenn du nur stark genug bist, kannst du widerstehen. Hast du dir das schon mal vorgenommen? Wie hat es funktioniert? Es gibt bestimmt einige wenige Menschen, die das durchziehen. Bei den meisten werden sich die Gedanken nur noch ums Essen drehen. Speziell um alles Verbotene.

Überall nur noch Schokolade, Bonbons, Pizza. Träumst du nachts davon? Also immer wenn ich mir so etwas vorgenommen habe, habe ich mich mies gefühlt. Dieser Verzicht hat mich verrückt gemacht. Bis ich dann „schwach“ geworden bin. Die Süßigkeiten konnte ich gar nicht genießen oder richtig schmecken. Und Zack, war alles leer. Zudem habe ich mich gefühlt, als hätte ich versagt.

Jetzt, wo mich mir alles erlaube, ist das gar kein großes Thema mehr. Ein paar Stückchen Schokolade oder ein paar Kekse. Lecker. Dann muss man auch nicht mehr die ganze Packung aufessen nach dem Motto – jetzt ist es auch egal. Halte dich von Verboten und vom strikten Verzicht fern. Das führt nur zu kreisenden Gedanken ums Essen, macht Heißhunger und führt oft zu Essanfällen. Also einfach erlauben und genießen. Dann isst man automatisch viel weniger.

Der Schlüssel bei all diesen Faktoren ist die Achtsamkeit.

Das hört sich immer etwas esoterisch an. Aber es stimmt.

Achte einmal mehr darauf im Alltag. Das ist der erste Schritt. Durch das Bewusst-machen hast du die Möglichkeit, Lösungen zu suchen und anzuwenden:

  • Ersetze deine negativen Glaubenssätze durch positive, motivierende Glaubenssätze.
  • Beim emotionalen Essen frage dich, wie du dich fühlen möchtest und suche auch wieder nach Lösungen.
  • Kein Verzicht beim Essen. Das führt nur zu noch mehr essen. Sage dir, du darfst essen was du möchtest. Solange, bis du satt bist.

Schaue dir dazu einmal die Prinzipien des intuitiven Essens an.

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