Motivations-Tipps

20 Motivations-Tipps

 

 

 

 

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Langsam werden die Temperaturen milder. Der Frühling kündigt sich an und bald steht der Sommer vor der Tür. Spätestens jetzt sind wir motiviert. Erinnern uns an „die guten Vorsätze“ und wollen endlich das Sportprogramm durchziehen. Damit das auch so bleibt, habe ich hier die besten Motivations-Tipps für dich:

Motivations-Tipp Nr. 1 – Neues Fitness-Outfit

Ein neues, gut sitzendes und schönes Fitness-Outfit ist nicht zu unterschätzen. Denke einmal daran, wie du dich fühlst, wenn du ältere Kleidung trägst. Die vielleicht schon ausgewaschen und ausgebeult ist. Vergleiche das Gefühl damit, wenn du etwas neues, gut sitzendes trägst. Etwas, was dir sehr gut steht und sehr gut gefällt und worin du dich wohl fühlst. Genauso ist es auch mit Sportkleidung. Manche tragen beim Sport fast schon ausrangierte Teile. Motivierend ist das bestimmt nicht. Probiere es aus: Wie ist es, wenn du mit verwaschenen Sachen zum Sport gehst? Wie fühlst du dich dabei? Lege dir tolle, neue Sachen zu. Wichtig ist, dass du dich darin wohl fühlst und es dir gefällt. Das ist ein wahrer Motivations-Schub. Natürlich kann man sich immer die neuesten Kollektionen zulegen. Aber im Sale gibt es auch viele tolle Sachen. Einfach mal die Augen offen halten. Die Auswahl ist riesig.

Motivations-Tipp Nr. 2 – Direkt nach der Arbeit

Nimm deine Sportsachen direkt mit zur Arbeit und gehe sofort nach Feierabend zum Sport. Das erleichtert ungemein, da du nicht erst nach Hause und die Sporttasche holen musst. Und womöglich wieder auf der Couch landest So überlistest du dich selbst – die Tasche hast du ja schon dabei und die Wahrscheinlichkeit, dass du auch tatsächlich etwas tust, ist sehr groß! Wichtig: die Tasche am Vorabend packen. Wenn sie erst morgens gepackt werden muss macht man es dann in dem Stress womöglich doch nicht.

Motivations-Tipp Nr. 3 – Grundlagen schaffen

Wenn du noch gar keine Idee hat, welche sportlichen Aktivitäten es sein sollen, mache dir ein paar grundlegende Gedanken:

  • Lieber draußen oder drinnen
  • Alleine oder in der Gruppe / zu zweit
  • Laut und mit viel Action oder ruhig und leise
  • Was wolltest du schon immer mal ausprobieren?

Beispiele, wo und wie du Sport machen kannst:

  • Im Wald, auf der Straße direkt vor der Haustür, im Park, entlang eines Flusses laufen
  • am Trimm-dich-Pfad trainieren
  • Im Fitness-Studio: Kurse, Geräte
  • Zu Hause
  • Bei der Arbeit (manche Arbeitgeber bieten Ihren Angestellten Sportmöglichkeiten – direkt im Haus oder als Kooperation)
  • Im Verein
  • Personal-Trainer

Motivations-Tipp Nr. 4 – Räume Hürden aus dem Weg

Vermeide alles, was dich daran hindert, dein sportliches Vorhaben durchzuziehen. Wie erkennst du solche Hürden? Ganz einfach – deine innere Stimme die dich hindern will. Höre auf die Stimme und beseitige es. Welche Dinge gehen dir durch den Kopf? Welche Ausrede verhindert, dass du dich fit hältst? Das können Kleinigkeiten sein.

Motivations-Tipp Nr. 5 – Motiv

Schreibe dir auf, warum du Sport machen willst. Am besten dann, wenn du noch hochmotiviert bist – dann fallen die die besten Gründe von selbst ein. Das ist deine persönliche „Motivation“. Die Notizen sind nur für dich selbst – nicht, um sie jemandem zu zeigen. Wenn dir wieder eine Ausrede in den Sinn kommt und du dich fragst: „Warum wollte ich das nochmal machen?“ Schau‘ auf die Notizen!

Motivations-Tipp Nr. 6 – Ziel

Halte dein (e) Ziel (e) schriftlich fest und orientiere dich an der SMART-Formel:

Achte bei der Zielsetzung darauf, dass Sie SMART sind. SMART steht für:

S = Specific (Spezifisch)

M = Measurable (Messbar)

A = Achievable (Erreichbar)

R = Realistic (Realistisch)

T = Time framed (Zeitrahmen)

Zum Beispiel kann ein Ziel sein: „Ich mache 2 x in der Woche Yoga.“ Spezifisch ist hier „Yoga machen“. Messbar und Zeitrahmen „2 x in der Woche“. Das ist erreichbar und realistisch. Notiere dir auch, was du damit erreichen möchtest. In diesem Beispiel könnte es z.B. Entspannung sein, oder Ausgleich zum Alltag; Beweglichkeit etc. Für die Formulierung ist noch wichtig, dass du dein Ziel in der Ich-Form, positiv und in der Gegenwartsform aufzeichnest. So wird es von deinem Unterbewusstsein besser aufgenommen und hilft bei der Erreichung deines Ziels. Schaue dir dein Ziel regelmäßig an und setze es um.

Dadurch, dass du dir dein Ziel immer wieder vor Augen führst, haben die alltäglichen Ablenkungen weniger Chancen, deinem Ziel im Weg zu stehen.

Visualisierung des Ziels: stelle dir immer wieder vor, wie du aussehen und dich fühlen möchtest.

Zerlege Ziele in kleinere Etappenziele, die auch tatsächlich machbar sind. Hast du nur das ganz große Ziel vor Augen, kann das an manchen Tage demotivierend wirken und du hast das Gefühl, dass du es nicht schaffen wirst. Ein kleineres (Zwischen-)Ziel ist erreichbar und motiviert. Stück für Stück kommst du so deinem großen Ziel immer näher.

Führe dir vor Augen, was du schon erreicht hast. Positives Denken motiviert.

Hast du ein Ziel erreicht – Genieße das Erfolgserlebnis – du kannst dich feiern und stolz auf dich sein. Dieses Gefühl wird in deinem Gehirn gespeichert und positive Ereignisse wollen wir doch so oft wie möglich haben und verlangen nach einer Wiederholung.

Motivations-Tipp Nr. 7 – Belohnung

Belohne dich! Du hast dein Training durchgeführt und ein (Etappen-) Ziel erreicht? Dann gönn‘ dir eine Belohnung. Es sollte etwas sein, was dir wirklich Freude bereitet. Der Besuch einer Veranstaltung. Ein neues (Fitness-) Outfit. Ein tolles Buch. Etwas, was du schon lange haben oder machen wolltest.

Motivations-Tipp Nr. 8 – Prioritäten setzen

Oft stehen wir uns selbst im Weg. Plötzlich, wenn du eigentlich trainieren wolltest, ist etwas völlig anderes total wichtig und muss unbedingt jetzt erledigt werden. Ist das jetzt tatsächlich der Fall oder einfach nur eine Ausrede? So hinderst du dich selbst daran, sinnvolle und zielführende Dinge (Training?!) zu tun. Denke daran, du machst das für dich selbst, deine Gesundheit und dein Wohlbefinden. Solche Dinge sind unbezahlbar. Und wenn es dir gut geht, kannst du viel besser für andere da sein und dich um sie kümmern.

Motivations-Tipp Nr. 9 – Spaß

Wenn schon Sport- dann aber bitte mit Spaß Suche dir eine Sportart oder Fun-Sportart aus, die dir Spaß macht. Oder Spaß machen könnte – falls du es noch nicht probiert hast. Dir fällt nichts ein? Überlege einmal: Was hat in deiner Kindheit Spaß gemacht? Gibt es Sportarten die Elemente davon enthalten? Probiere einfach so lange, bis du etwas gefunden hast, was du (womöglich mit Leidenschaft) tun möchtest.

Motivations-Tipp Nr. 10 – Pausen

Mache keine zu großen Trainingspausen. Hier sind natürlich keine gravierenden Pausen gemeint, wenn du z.B. aus gesundheitlichen Gründen eingeschränkt bist. Gemeint sind die Pausen, die du dir selbst gibst. Um wieder an den Punkt zu gelangen, an dem du schon warst, kostet es wieder viel Energie und Zeit. Also – nicht zu viele Tage am Stück pausieren. Ein kurzes und leichtes Workout ist immer besser als keins!

Motivations-Tipp Nr. 11 – Personal Trainer

Du weißt nicht, welche Übungen oder welchen Sport du machen könntest und überhaupt weißt du nicht, wie du das planen und umsetzen sollst? Nimm Kontakt zu einem Personal-Trainer auf und investiere in ein paar Stunden – danach fühlst du dich sicher und kannst durchstarten. Vielleicht willst du auch nur noch mit einem persönlichen Coach trainieren, einfach, weil du dann tatsächlich dein Workout durchführst. Nicht jeder besitzt die nötige Eigen-Motivation um das Training „einfach zu machen“. Denn was nützt ein toller Plan, wenn man ihn dann doch nicht umsetzt?

Motivations-Tipp Nr. 12 – Musik

Nutze die motivierende Wirkung von Musik und erstelle dir eine Playlist. In deinem Studio läuft Musik, die dir nicht gefällt? Dann nimm einfach deinen Player mit zum Training. Musik soll die Leistungsfähigkeit steigern und sie lenkt von der eigentlichen Anstrengung ab.

Motivations-Tipp Nr. 13 – Das Gefühl danach

Freue dich auf das Gefühl nach dem Sport. Nicht nur das Körperliche, sondern auch das gute Gefühl, es gemacht zu haben und stolz auf sich zu sein.

Motivations-Tipp Nr. 14 – Inspiration

Wen bewunderst du (insgeheim) für das, was die Person erreicht hat? Oder für die Disziplin, die eine Person aufbringt? Beschäftige dich z.B. mithilfe von Biografien oder Fotos und Texten in Social Media Plattformen damit und lass‘ dich davon beflügeln.

Motivations-Tipp Nr. 15 – Erinnerung

Arbeite mit kleinen Tricks, um dich wieder an dein Ziel zu erinnern: Klebe dir z.B. Klebezettel mit Terminen oder Motivations-Sprüchen in deiner Wohnung an Schränke oder gut sichtbare Stellen. Hänge den Kursplan an deine Pinnwand. Erinnere dich selbst immer wieder an dein Ziel – z.B. mit einer Fitness-App. So steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass du es tatsächlich tust und auch erreichst.

Motivations-Tipp Nr. 16 – Buchführung

Lege dir ein Trainingstagebuch zu und schreibe auf, was du in Bezug auf Bewegung und gesunder Ernährung unternommen hast. Das motiviert ungemein und du erinnerst dich so selbst daran, was du schon alles erreicht und unternommen hast.

Motivations-Tipp Nr. 17 – Visualisierung

Stelle dir die positiven Auswirkungen durch Sport und Training vor: schlankere Silhouette, besseres Körpergefühl, Leichtigkeit, eine Kleidergröße weniger, Schmerzfreiheit, bessere Haltung, mehr Selbstbewusstsein.

Motivations-Tipp Nr. 18 – Positiv denken

Formuliere deine negativen Gedanken um in positive. Wenn du dich dabei erwischst, wie du dir sagst „heute klappt überhaupt nichts.“ Sage dir „Ich schaue, wie weit ich heute gehen kann.“

Motivations-Tipp Nr. 19 – Planen

Plane deine sportlichen Aktivitäten wie einen wichtigen Termin. – Und genau das ist es ja auch! Fitness und Gesundheit sind wichtig und unbezahlbar! Nur, wenn du dich gut fühlst und gesund bist, kannst du auch für andere da sein und positive Energie ausstrahlen. Denke an die Zukunft. Bei jedem Training sorgst du dafür, dass du in Zukunft einen gesunden und fitten Körper hast, der weniger anfällig für Krankheiten ist. Das kommt nicht nur dir zugute, sondern auch deiner Familie für die du da sein kannst. Plane am besten an einem Tag in der Woche für die folgende Woche. Schaue dir bei dieser Gelegenheit auch an, was du bisher geleistet hast – Trainingstagebuch. Das motiviert zusätzlich! Wenn du von Anfang an Termine fest einplanst, wirst du es auch machen! Die Ausrede „keine Zeit“ hat dann keine Chance.

Motivations-Tipp Nr. 20 – Resultate

Nichts motiviert mehr, wie erreichte Ergebnisse. Die Hose sitzt lockerer? Die Haltung hat sich verbessert? Du fühlst dich selbstbewusster und wohler in deiner Haut? Du hast abgenommen? Was könnte mehr motivieren?

Übrigens – mit der Zeit fällt es immer leichter, regelmäßig Sport zu machen! Warum ist das so? Du hast dich einfach daran gewöhnt und musst dich nicht immer wieder erneut an deinen eigenen Haaren hochziehen! Das dauert ca. 6 Wochen. Es ist also völlig normal, wenn dir in dieser Gewöhnungszeit immer wieder „ganz wichtige“ Ausreden einfallen. Das geht jedem so. Wir sind darauf programmiert, dass das „bekannte“ das „Gute“ ist. Alles, was neu ist, muss erst seinen Platz finden. Unser Gehirn nimmt dann das Training als etwas normales und alltägliches wahr und es fällt dir deutlich leichter. Es geht sogar so weit, dass es dir unbewusst fehlen wird, wenn du es einmal ausfallen lässt.

 

Was motiviert dich?

 

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